Die Stätte des Pont du Gard mit ihren historischen Monumenten, 165 ha unter Naturschutz stehenden Naturgebieten und zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten wird seit 2003 von einem Etablissement Public de Coopération Culturelle à caractère industriel et commercial verwaltet.  Eines der ersten in Frankreich.

Die Aufgabe des Zentrums ist es, die Stätte zu verwalten, ihr einzigartiges historisches und ökologisches Erbe zu bewahren und zu präsentieren, die zahlreichen Besucher mit hoher Qualität zu empfangen, die Stätte zu beleben, das Wissen über sie zu verbreiten und die Entwicklung und Förderung ihrer kulturellen, touristischen und umweltbezogenen Aktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene zu gewährleisten.

Ein Sanierungsprojekt und der Wille zur Öffnung

Die Aktualisierung des Planungsschemas für den Standort (Studie aus dem Jahr 2018) hat die Notwendigkeit unterstrichen, eine Sanierung der über 20 Jahre alten Interpretationsräume vorzusehen und das Projekt mit einer umfassenden Reflexion über die Steuerung der Verkehrsströme zu begleiten. Infolgedessen hat das EPCC im Jahr 2021 ein großes Projekt zur Gestaltung des Natur- und Kulturgeländes eingeleitet, das bis 2026 zu einer Neugestaltung der am linken Ufer gelegenen Entdeckungsbereiche und des Empfangsbereichs führen soll. 

Dieses Projekt wird sich inhaltlich in die seit der Gründung der Stätte angestrebte Kontinuität der Vermittlung einfügen: eine für ein breites Publikum zugängliche Vermittlung, die die Soziologie der Besucher berücksichtigt und im Einklang mit den verschiedenen Interpretationsräumen und dem Besuchsrundgang steht.

Seit 2022 haben sich zudem die Modalitäten für den Besucherempfang geändert, sodass das Denkmal und die Stätte frei zugänglich sind und Besucher und Einheimische diesen außergewöhnlichen Ort auf einfache Weise und im ursprünglichen Geist der Stätte genießen können.

 

Unser Index zur Gleichstellung von Frauen und Männern

Der Notre Index liegt bei 89/100.

Ergebnis der Indikatoren des Index für berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern

1- Lohngefälle: 39/40 Punkte.

2- Unterschiede bei individuellen Lohnerhöhungen: 25/35 Punkte.

3- Prozentsatz der Beschäftigten, deren Gehalt nach der Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub erhöht wurde: 15/15

4- Anzahl der Beschäftigten des unterrepräsentierten Geschlechts unter den 10 höchsten Gehältern: 10/10.

Summe der berechenbaren Indikatoren: 89/100